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ZU DEN WICHTIGSTEN METHODEN DER PHYSIOTHERAPIE GEHÖREN

Die manuelle Therapie - ein System von therapeutischen Techniken mit Hilfe der Hände des Therapeuten - ist ein Zweig der Medizin, dessen Ursprung auf die Antike zurückgeht. Ziel der manuellen Therapie ist es, schmerzhafte pathologische Veränderungen zu beseitigen, die durch Blockaden in der Wirbelsäule , den Gelenken und den Muskeln verursacht werden.
Manuelle Therapie bedeutet wörtlich übersetzt Behandlung mit den Händen (manus - Hand, terapia - Behandlung).
Durch verschiedene Techniken und Verfahren werden bei dieser Art der Behandlung funktionelle Störungen in der Wirbelsäule und den Gelenken beseitigt, die häufig die Ursache für Fehlfunktionen des Körpers sind. Ein Manual Therapeut bildet sich ständig weiter und verbessert seine Qualifikationen.
Medizinische Referenz:
Die Wirbelsäule umfasst 7 Hals-, 12 Brust- und 5 Lendenwirbel sowie das Kreuzbein und das Steißbein. Typischerweise führt eine geringe Beweglichkeit zu partiellen Blockierungen (schmerzhafte Unbeweglichkeit) der Wirbel, die nach einer gewissen Zeit Beschwerden und Schmerzen verursachen. Obwohl die Blockierungen und Einklemmungen im Bereich der Wirbelsäule auftreten, erstrecken sich die schmerzhaften Empfindungen auf alle Bereiche, die an den Herd der Läsion angrenzen.
Eine Person kann jahrelang Beschwerden und sogar Schmerzen haben, manchmal schon seit der frühen Kindheit, ohne sich der wahren Ursache bewusst zu sein. Eine solche Blockade der Wirbelsäule kann mit Hilfe der Manual Therapeuten erkannt und beseitigt werden.
Solche Pathologien können als Folge einer Überlastung der Wirbelsäule, eines Traumas oder einer Erkrankung innerer Organe auftreten.
DIE BEHANDLUNG:
Die Manual Therapeutische Behandlung umfasst mehrere Schritte:
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Identifizierung des funktionellen Störung Segments in der Wirbelsäule oder im Gelenk.
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Bestimmen der Richtung der "Mobilisation".
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Die eigentliche "Mobilisierung" erfolgt anschließend und kann (muss aber nicht) von einem Knacken begleitet sein.
Die Deutsche Gesellschaft manuellen Therapie hat die folgende Liste von Symptomen zusammengestellt, die durch funktionelle Störungen im bewegungsapparat verursacht werden können:
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Kopfschmerzen und Schwindelgefühle
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Ohnmachtsanfälle
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Schwerhörigkeit und Tinnitus (Ohrensausen)
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Gefühl eines "Kloßes im Hals".
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Häufige Halsschmerzen und plötzlicher Verlust der Stimme (Dysphonie)
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Muskelverspannungen im Gesicht und Unwohlsein.
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Gedächtnisstörungen und schnelle Ermüdung
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Schlafstörung
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Herzschmerzen
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Schmerzen im Ellenbogengelenk
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Psychische Veränderungen, insbesondere Depressionen und Reizbarkeit
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In der Brustwirbelsäule:
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Schmerzen in der Schulter
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Schmerzen zwischen den Rippen (Intercostalneuralgie)
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Schmerzen in der Herzgegend
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Störungen der Atemwege (asthmatisches Syndrom)
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Unwohlsein im Bauchraum und Verdauungsstörungen
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In der Lendenwirbelsäule:
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Schmerzen in der Nierengegend
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Krämpfe im Darm
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Schmerzhafte Empfindungen im Genitalbereich
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Verspannungen in der Leistengegend
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Beschwerden über Hüftgelenksschmerzen
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Schmerzen in den Bein-, Hüft- oder Kniegelenken ohne erkennbaren Grund
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Schmerzen in der Fußgegend
Verfahren zur Wiederherstellung:
Sobald die funktionelle Störung beseitigt ist, ist eine Nachsorge notwendig, um ein erneutes Auftreten zu vermeiden. Ich empfehle therapeutische Übungen. Regelmäßige Übungen tragen dazu bei, das Muskelkorsett zu stärken, wodurch ein Teil der Verspannungen in der Wirbelsäule gelöst werden kann.